Baden

    Kanti Baden unterliegt Biel-Bienne mit 1:3

    VBC Kanti Baden
    VBC Kanti Baden

    Baden,

    In der Kantihalle in Baden AG unterlag der VBC Kanti Baden am Samstagabend Volley Espoirs Biel-Bienne mit 1:3. Nur der zweite Satz ging an die Badenerinnen.

    Baden
    Volleyball. (Symbolbild) - Keystone

    Am Samstagabend empfing der VBC Kanti Baden das Team Volley Espoirs Biel-Bienne in der Kantihalle. Trotz starker Defensivaktionen und viel Einsatz mussten sich die Badenerinnen am Ende mit 1:3 geschlagen geben.

    Kanti Baden startete stark in den ersten Satz, doch Biel-Bienne fand zunehmend ins Spiel. Mit einer starken Serviceserie setzten sich die Gäste ab, während die Badenerinnen nicht mehr richtig ins Spiel fanden. Der Satz ging mit 18:25 verloren.

    Im zweiten Satz begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Dank viel Power im Angriff und guter Stimmung gelang es Kanti, sich gegen Ende entscheidende Punkte zu sichern. Mit 25:23 glichen die Badenerinnen verdient aus.

    Auch der dritte Satz blieb lange ausgeglichen. In der Schlussphase machten jedoch die druckvollen Services der Gäste und zu viele Eigenfehler den Unterschied. Biel-Bienne gewann mit 17:25. Im vierten Satz lief Kanti von Beginn an einem Rückstand hinterher.

    Trotz zwischenzeitlicher Aufholjagd verhinderten weitere Fehler die Wende. Der Satz endete 20:25.

    Auch wenn es diesmal nicht zum Sieg reichte, zeigte das Team Kampfgeist und starke Abwehraktionen. Die Partie lieferte wichtige Erkenntnisse, um weiter an den eigenen Stärken zu arbeiten und unnötige Fehler zu reduzieren.

    Am kommenden Wochenende ist Kanti Baden Gast in Oberdiessbach. Mit neuem Selbstvertrauen wollen die Badenerinnen dort wieder angreifen und die nächsten Punkte holen.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Volleyball Damen
    Volleyball

    Mehr aus Baden

    Baden AG
    Baden AG
    Neuenhof AG
    Neuenhof AG
    Baden
    Baden

    Mehr aus Aargau

    Altersdepression: Darauf können Angehörige achten
    1 Interaktionen
    SRK Aargau
    Jeanine Frei (kl. Bild) muss sich konsequent glutenfrei ernähren. Ab 2027 fällt der Steuerabzug für die Mehrkosten tiefer aus.
    65 Interaktionen
    Zöliakie
    Goldschmuck-Sammlung
    Kanton Aargau