Musik, Kulinarik und Kultur: Buntes Programm zur Bundesfeier

Die Bundesfeier in der Stadt Baden lockt mit Festbetrieb, Livemusik und Spanischbrödlibahn. Das traditionelle Feuerwerk entfällt wegen der Waldbrandgefahr.

Wie die Stadt Baden berichtet, lädt sie am Samstag, 1. August 2026, ab 17 Uhr, zur Bundesfeier in der Cordulapassage ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielseitiges Programm mit Musik, Kinderprogramm und Festansprache. Das Feuerwerk findet nicht statt.
Als Festredner konnte Dr. Christian Brönnimann, Verwaltungspräsident Dectris AG, gewonnen werden. Seine Festansprache wird durch das Unternehmen Procom in Gebärdensprache übersetzt.
Ein Festprogramm für Gross und Klein
Der Festbetrieb beginnt um 17 Uhr mit dem kulinarischen Angebot durch den Fechtclub Baden und den Feuerwehrverein Baden. Für die jüngeren Gäste gestaltet der Verein Lampefieber ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Kinderprogramm. Zwischen 17 und 20 Uhr lädt die Spanischbrödlibahn zu Rundfahrten ein.
Ab 19 Uhr stimmt das Blasorchester Baden Wettingen musikalisch auf den Abend ein. Um 19.40 Uhr begrüsst Stadtammann Markus Schneider die Gäste, bevor Dr. Christian Brönnimann seine Festansprache hält. Im Anschluss sorgt die Band 4elle für musikalische Unterhaltung.
Velofahrende werden gebeten, von 17 bis 0 Uhr langsam und vorsichtig in die Cordulapassage einzufahren.
Hinweise zum Feuerwerk
Aufgrund der aktuell hohen Waldbrandgefahr wird das traditionelle Feuerwerk nicht durchgeführt. Die Waldbrandgefahr im Kanton Aargau ist infolge der anhaltenden Trockenheit und der hohen Temperaturen auf Stufe 4 von 5. Bei dieser Gefahrenstufe gilt im gesamten Kanton ein Feuerverbot im Wald sowie bis 50 Meter vom Waldrand.
Unabhängig von der aktuellen Waldbrandgefahr gilt auf dem Gemeindegebiet der Stadt Baden sowie der Gemeinden Ennetbaden, Gebenstorf, Würenlingen und neu auch Untersiggenthal ein Verbot für das Abbrennen und die Verwendung von lärmverursachenden Feuerwerkskörpern gemäss § 24 des Polizeireglements.
Die Stadt Baden appelliert an die Bevölkerung, die geltenden Regelungen einzuhalten und Rücksicht auf die Sicherheit von Mensch, Tier und Natur zu nehmen.






