Matura 2026: Junge Talente begeistern mit Themenvielfalt

Kulturstiftung Pro Argovia
Kulturstiftung Pro Argovia

Lenzburg,

Die Stiftung Pro Argovia und Fachgesellschaften ehrten die besten Maturaarbeiten des Kantons Aargau. Insgesamt standen 35 Spitzenarbeiten in der Endauswahl.

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Ein Maturand nutzt KI, um sich auf die Maturprüfung vorzubereiten. - keystone

Wie die Kulturstiftung Pro Argovia mitteilt, widmeten sich Schülerinnen und Schüler der Aargauer Kantonsschulen mit Neugier, Kreativität und wissenschaftlicher Präzision auch in diesem Jahr einer beeindruckenden Bandbreite an Themen.

Bereits zum 24. Mal ehrten die Aargauische Kulturstiftung Pro Argovia, die Aargauische Naturforschende Gesellschaft sowie die Historische Gesellschaft des Kantons Aargau die herausragendsten Maturaarbeiten des Kantons.

Die feierliche Preisverleihung fand am 29. Mai 2026 an der Kantonsschule Wettingen statt – in festlichem Rahmen und in Anwesenheit von Regierungsrat Dieter Egli, Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres. Gemeinsam mit Familienangehörigen, Betreuungspersonen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Schulen feierten die eingeladenen Autorinnen und Autoren die Früchte monatelanger engagierter Arbeit.

Jury bestimmt herausragende Projekte

Insgesamt reichten die sechs Aargauer Kantonsschulen sowie die Maturitätsschule für Erwachsene (AME) 35 herausragende Arbeiten aus den Bereichen MINT, Geisteswissenschaften und Gestaltung ein.

Eine Fachjury aus Expertinnen und Experten traf Anfang Mai im Rahmen einer Klausur die anspruchsvolle Auswahl der diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger. Sechs Arbeiten hoben sich dabei durch ihre aussergewöhnliche Qualität, Originalität und Tiefe besonders hervor.

Erstmalige Vergabe des Aargauischen Klimapreises

Erstmals wurden zudem drei Projekte mit dem Aargauischen Klimapreis ausgezeichnet, der von den Departementen Bildung, Kultur und Sport BKS sowie Bau, Verkehr und Umwelt BVU gemeinsam mit der Kulturstiftung Pro Argovia, der Aargauischen Naturforschenden Gesellschaft und der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau vergeben wird.

Möglich gemacht wird der Preis durch eine Anschubfinanzierung im Rahmen des kantonalen Entwicklungsschwerpunkts Klima. Für besondere Spannung sorgte die feierliche Enthüllung der ausgezeichneten Arbeiten am vergangenen Freitag.

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