FC Aarau: Stellen Sie sich selbst in Frage, Coach Iacopetta?

Der FC Aarau spielt eine weitere Saison Challenge League. Nach der Niederlage in der Barrage gegen GC stellt sich Brunello Iacopetta den harten Nau-Fragen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Brunello Iacopetta schafft mit Aarau den Aufstieg (0:0 & 1:2 n.V. gegen GC) wieder nicht.
- «Wir haben riesen Fortschritte gemacht», findet der Coach dennoch.
Statt Super League wird es ein weiteres Jahr Challenge League auf dem Brügglifeld. Der FC Aarau verliert im Letzigrund gegen GC mit 1:2 nach Verlängerung (Hinspiel 0:0).
Zum zweiten Mal in Folge verliert Brunello Iacopetta mit seiner Mannschaft das Barrage-Duell gegen die Hoppers.

Nau.ch fragt nach: Es scheint nicht zu klappen – stellt sich der Trainer selbst in Frage?
«In erster Linie müssen wir extrem stolz sein, dass wir so eine Saison gespielt haben. Wir haben 80 Punkte geholt. Ich glaube, man hat einen riesen Unterschied gesehen zur letzten Saison.»
Letztes Jahr setzten sich die Zürcher noch deutlich mit einem Gesamtskore von 4:1 durch.
Diese Fragezeichen gibt es beim FC Aarau
Auch ihm sei bewusst, dass die Ziele verfehlt wurden. «Aber dennoch haben wir das Eine oder Andere richtig gemacht.»

Dennoch gibt es nach dem Spiel Fragezeichen. Warum spielte Raúl Bobadilla so lange?
Und war es wirklich richtig, dass Olivier Jäckle (33) in so einem Spiel in der Startformation des FC Aarau steht? Nachdem Leon Frokaj ins Spiel kam, wurde der FCA-Auftritt massiv besser.
Die Antworten von Brunello Iacopetta darauf – die gibts im Video-Interview oben.
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