iPhone 17 Pro: Aargauer Polizisten erhalten alle 3 Jahre neues Handy

Alle drei Jahre werden 800 Polizisten im Aargau mit dem brandneuen iPhone eingedeckt.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Kantonspolizei Aargau plant eine umfassende Handy-Aufrüstung mit dem iPhone 17 Pro.
- Das Gerät ersetzt analoge Kriminaltechniken – Nachtaufnahmen & Spuren erfolgen mobil.
- Die Beschaffung soll bis 2026 abgeschlossen sein - zum handelsüblichen Preis.
Nur das Beste vom Besten für die Aargauer Kantonspolizei: Alle 800 Polizistinnen und Polizisten im Aussendienst sollen ein neues iPhone 17 Pro erhalten. Die Ausschreibung läuft bereits auf der öffentlichen Beschaffungsplattform Simap.
Mediensprecher Bernhard Graser erklärt gegenüber der «Aargauer Zeitung» den Grund für die Anschaffung: «Die vorgesehene Bestellmenge entspricht dem ordentlichen ‹Life Cycle› und dient als Ersatz für die heute im Einsatz stehenden iPhone 14.» Die Polizei wechselt ihre Smartphones alle drei Jahre aus.
Die aktuell genutzten iPhone 14 werden nach dem Wechsel verkauft. Ein Wiederverkäufer übernimmt die gebrauchten Geräte. Der Verkaufspreis hängt vom jeweiligen Zustand der Handys ab.
Kamera-Qualität überzeugt Polizei-Verantwortliche
Die Entscheidung für das iPhone 17 Pro hat technische Gründe. Besonders die Kamera des neuen Apple-Modells spielt eine wichtige Rolle. Laut Graser sei eine gute Handykamera für Aufnahmen in der Nacht und die Dokumentation von Spuren an Tatorten entscheidend.
Die verbesserte Kamera-Technik soll Arbeitsabläufe vereinfachen. «Das erspart in vielen Fällen den Beizug der Kriminaltechnik mit Spiegelreflexkameras», erklärt der Polizei-Sprecher. Nachtaufnahmen und Spurensicherung werden damit effizienter.
Ein weiterer Faktor für die iPhone-Wahl sind die verwendeten Programme. Die polizeilichen Fachapplikationen funktionieren ausschliesslich mit Apples Betriebssystem iOS. Android-Geräte kommen deshalb nicht in Frage.
Neue Funktionen erweitern Einsatzmöglichkeiten
Das iPhone 17 Pro soll zusätzliche Funktionen bieten. «In naher Zukunft sollen auch Fingerabdrücke direkt mit dem Smartphone erfasst werden können», kündigt Graser an.
Die Polizisten dürfen die Geräte auch privat nutzen. Diese Regelung ist bei vielen Arbeitgebern üblich. Sie erhöht die Akzeptanz für Die dienstlichen Smartphones.
Beschaffung in vollem Gange
Der genaue Kaufpreis steht noch nicht fest. Die Kantonspolizei zahle einen «handelsüblichen Preis», so Graser. Im Schweizer Handel kostet das iPhone 17 Pro zwischen 1000 und 1400 Franken. Je nach Speicherkapazität variiert der Preis.
Anbieter können ihre Offerten bis zum 13. April 2026 einreichen. Die Polizei benötigt alle 800 Geräte bis Ende 2026. Die Lieferung soll die komplette Ausrüstung des Korps erneuern.
Die Smartphone-Beschaffung illustriert den digitalen Wandel in der Polizeiarbeit. Moderne Polizeikräfte sind auf leistungsstarke mobile Geräte angewiesen. Verschiedene Fachapplikationen unterstützen sie bei ihren Aufgaben.









