Eiken AG: Auf Gegenfahrbahn geraten – Motorradfahrer stirbt

Auf der Hauptstrasse bei Eiken AG kam es am Mittwochnachmittag zu einer Frontalkollision. Ein 59-jähriger Motorradfahrer starb noch auf der Unfallstelle.

Das Wichtigste in Kürze
- In Eiken AG ist es am Mittwochabend zu einem tödlichen Unfall gekommen.
- Dabei geriet ein Auto auf die Gegenfahrbahn.
- Ein 59-jähriger Motorradfahrer verstarb noch auf der Unfallstelle.
Am Mittwochabend geriet ein Autofahrer mit seinem Renault auf die Gegenfahrbahn. Dabei kollidierte er zunächst mit dem Heck eines entgegenkommenden Autos und schliesslich frontal mit einem Motorradfahrer. Der Motorradfahrer verstarb noch auf der Unfallstelle.
Am Mittwochnachmittag, kurz vor 15.50 Uhr, fuhr ein 30-Jähriger mit seinem blauen Renault auf der Hauptstrasse von Laufenburg kommend in Richtung Eiken.
Dabei geriet er mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Heck eines korrekt entgegenkommenden roten Audi. Durch die Wucht des Aufpralls riss es beim Audi ein Rad mitsamt Aufhängung komplett ab. Der direkt hinter dem Audi fahrende Motorradfahrer konnte dem Renault nicht mehr ausweichen und prallte frontal in das Auto.

Durch den heftigen Aufprall erlitt der 59-jährige Motorradfahrer schwerste Verletzungen. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsversuche verstarb er noch auf der Unfallstelle. Die 64-jährige Fahrerin des Audi wurde durch den Unfall leicht verletzt. Sie konnte das Spital noch gleichentags verlassen. Der 30-jährige Renault-Fahrer blieb unverletzt.

Aus welchem Grund der 30-Jährige mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geriet, ist derzeit noch unklar und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft hat eine entsprechende Untersuchung eröffnet.
Die Hauptstrasse zwischen Eiken und Laufenburg war bis kurz nach Mitternacht für den Verkehr gesperrt. Die Feuerwehr Sisslerfeld richtete eine entsprechende Umleitung ein.

Neben Patrouillen der Kantonspolizei waren mehrere Patrouillen der Polizei oberes Fricktal sowie der Regionalpolizei unteres Fricktal im Einsatz. Zudem waren mehrere Rettungswagen und ein Rettungshelikopter am Einsatz beteiligt.
In den Quotes, welche ich gestern gegeben habe, sprach ich von einem blauen Skoda. Es handelte sich jedoch um einen blauen Renault. Da ist mir ein Fehler passiert.











