Lenzburg

    «SolarButterfly» macht Halt beim Schulhaus Angelrain

    Nau.ch Lokal
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    Lenzburg,

    Das solarbetriebene Fahrzeug SolarButterfly machte am 18. Juni 2025 Halt in Lenzburg und bot Schülern interaktive Umweltbildung zum Thema Klimawandel.

    Die Stadt Lenzburg.
    Die Stadt Lenzburg. - Nau.ch / jpix.ch

    Wie die Stadt Lenzburg mitteilt, machte das weltweit grösste solarbetriebene Fahrzeug, der «SolarButterfly», am 18. Juni 2025 Halt in Lenzburg. Das Ziel ist es, mit Sonnenenergie einmal um die Welt reisen, um Lösungen für den Klimawandel aufzuzeigen und gleichzeitig Bildungsarbeit zu leisten.

    Das Fahrzeug wurde auf dem Gelände des Schulhauses Angelrain in Lenzburg präsentiert. Schüler der Regionalschule Lenzburg erweiterten in einem interaktiven Postenlauf beim Schulhaus Angelrain mit 30 Fragen ihr Wissen über den Klimawandel.

    Zudem hielt der Initiator des Projekts, der Luzerner Solarpionier Louis Palmer, vor Ort einen Vortrag zum Thema «Mit der Kraft der Sonne rund um die Welt».

    Mit Sonnenkraft um die Welt

    Der SolarButterfly ist ein energieautarkes Tiny House mit ausklappbaren Solarflügeln, das von der Hochschule Luzern entwickelt wurde. Die Vision: Mit Sonnenenergie einmal um die Welt reisen, um Lösungen für den Klimawandel aufzuzeigen und gleichzeitig Bildungsarbeit zu leisten.

    Seit 2022 tourt das Fahrzeug um den Globus, um aufzuzeigen, dass klimafreundliche Innovationen bereits heute realisierbar sind. Der SolarButterfly erzeugt seinen eigenen Strom und wird von einem Elektroauto gezogen, das ihn bis zu 200 Kilometer pro Tag bewegt.

    Das Fahrzeug besteht zum grössten Teil aus recycelten PET-Flaschen aus dem Ozean. Seine ausklappbaren Solarflügel und eine Solarfläche von insgesamt 80 Quadratmeter ermöglichen eine autarke Energieversorgung und die Form des Schmetterlings symbolisiert die Transformation hin zu einer klimafreundlichen Zukunft.

    «Lebendige Umweltbildung wie mit dem SolarButterfly ist für die Energiestadt Lenzburg ein wichtiger Aspekt», so Max Chopard von der Fachstelle Umwelt.

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