Pilzkontrolle 2025 zeigt Artenvielfalt und Risiken

In 31 Pilzkontrollen wurden 63,7 Kilogramm geprüft, davon 42,3 Kilogramm freigegeben. Auffällig waren viele giftige Arten wie Hautkopf und Schleierling.

Wie die Gemeinde Strengelbach bekannt gibt, haben Insgesamt 31 Kontrollen (Vorjahr 32) stattgefunden. Das Gesamtgewicht entsprach 63,7 Kilogramm (Vorjahr 62,5 Kilogramm). 42,3 Kilogramm wurden für den Verzehr freigegeben (Vorjahr 43,3 Kilogramm), der Rest war als ungeniessbar beurteilt worden.
Die Pilzkontrollstelle schreibt, auch das Jahr 2025 sei die Artenvielfalt recht gross gewesen, insbesondere bei den giftigen Pilzen. Allen voran sei der sehr giftige orangefuchsige Hautkopf in grossen Mengen anzutreffen gewesen. Da es sich um einen schönen Pilz handle, sei er von unkundigen Sammlern oft mitgenommen worden.
In einem einzigen Sammelgut habe man gleich 67 Stück dieser Art gezählt. Auch hätten einige Kontrollen weitere Giftpilze wie Schleierlinge, Knollenblätter-, Pantherpilze und weitere gefährliche Arten zutage gebracht.





