«Enttäuscht»: Manuela Frey spricht über Treffen mit Heidi Klum

Am Rande der New York Fashion Week traf Manuela Frey einst auf Heidi Klum. Doch die hinterliess bei der Aargauerin einen schlechten Eindruck ...
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Das Wichtigste in Kürze
- Manuela Frey begegnete in New York einst Model-Mama Heidi Klum.
- Nach einer herzlichen Begrüssung vor laufender Kamera kippte die Stimmung jedoch.
- «Dann hat sie einfach gesagt: ‹Du kannst jetzt gehen›, erinnert sich die Aargauerin.
Mit bereits 15 Jahren startete Manuela Frey ihre Karriere auf dem Laufsteg. Ihren internationalen Durchbruch schaffte die Aargauerin 2012 als Siegerin des «Elite Model Look Switzerland». Die heute 29-Jährige war fortan sehr gefragt – und hat es geschafft, ihren Traum vom Modeln zu verwirklichen.
Bei Frey bestanden die Karrierepläne von Kindesbeinen an – auch wegen ihrer Faszination für Heidi Klum und «Germany's Next Topmodel». An der deutschen Castingshow teilgenommen hat Manuela nie. 2018 trat sie in die Fusstapfen ihres Vorbildes und führte hierzulande drei Staffeln lang durch den Ableger «Switzerland's Next Topmodel».
Neben ihrem Engagement als Moderatorin arbeitete Frey auch zu diesem Zeitpunkt als Model. Unter anderem an der New York Fashion Week. Wie Frey im SRF-Podcast «Focus» erzählt, hätten während ihres Auftritts parallel Dreharbeiten zu «GNTM» stattgefunden.
«Dann hat sie einfach gesagt: ‹Du kannst jetzt gehen›»
Für die Aargauerin also die perfekte Chance, um ihr grosses Vorbild endlich mal persönlich zu treffen. Doch die Begegnung mit Model-Mama Heidi behält Manuela nicht gerade in positiver Erinnerung.

Frey habe Klums Assistenten kurz um Erlaubnis gefragt, dieser stellte die Frauen einander vor. Die Szenen wurden offenbar auch direkt mit der Kamera festgehalten. «Sie war so lieb, ich war so glücklich. Ich dachte ‹wow›, du fühlst dich einfach stark», erinnert sich die 29-Jährigen.
Doch kaum war das Licht aus, schien Heidi wie ausgewechselt. Dem Schweizer Model erteilte sie offenbar eine knallharte Abfuhr.
«Dann hat sie einfach gesagt: ‹Du kannst jetzt gehen› und mich nicht mehr beachtet. Ich war so enttäuscht», gesteht Manuela, die mit den Star-Allüren des Topmodels nicht gerechnet hatte.
Manuela Frey stichelt gegen Heidis Blüttel-Looks
Die Gelegenheit lässt Manuela Frey im Podcast nicht aus, um nachzusticheln. Dass Heidi Klum bei ihren Shootings auch gerne mal mehr nackte Haut zeigt, versteht die Aargauerin nicht: «Ich finde, in diesem Alter kann man sich auch ein bisschen anders bekleiden manchmal.» Autsch!
Ob sie damit auf die neuesten Blüttel-Schnappschüsse des «GNTM»-Hosts anspricht? Für das aktuelle Cover des «Hunger»-Modemagazins machte die 52-Jährige Tüll aus Müll und präsentierte sich in verschiedenen Abfall-Materialien, die als Haute Couture aufgewertet wurden.
So setzte Klum etwa schwarze Abfallsäcke, rosafarbenes Plastik und transparente Kleidersäcke neu interpretiert in Szene. Bei letzterem Outfit sorgte ein Nippelblitzer für Aufregung. Ihre Designerin erklärte: «Es ist eine Erinnerung daran, dass Schönheit und Glamour von den unerwartetsten Orten kommen können.»












