Sandra Boner wechselt Haarfarbe noch am gleichen Tag

Blond am Mittag, brünett am Abend: SRF-Wetterfrau Sandra Boner entschied sich am Dienstag erneut für ein kleines Umstyling.

Das Wichtigste in Kürze
- Sandra Boner präsentiert sich seit Dienstagabend mit dunkelbraunen Haaren.
- Wenige Stunden zuvor stand die Wettermoderatorin noch mit hellblonder Mähne vor der Kamera.
- In den letzten Jahren experimentierte die 51-Jährige immer wieder mit Schnitten und Farben.
Eine coole Frise? Hat sie immer!
Ob mit Bob, Vokuhila oder als «Legomännli» – Sandra Boner kann sie einfach alle tragen. Kaum eine andere SRF-Moderatorin beweist frisurentechnisch so viel Wandlungsfähigkeit wie die sympathische Solothurnerin. Jetzt überrascht die 51-Jährige erneut mit ihrer Optik.
Seit geraumer Zeit stand Boner mit hellblonden Haaren vor der Fernsehkamera. Dies ist nun allerdings passé. Nach ihrem «Meteo»-Einsatz am Dienstagmittag entschied sich die Wetterfrau offenbar für ein kleines Makeover.
Rund sieben Stunden später meldete sich Boner mit der Abendausgabe wieder zur Stelle – diesmal aber mit deutlich dunklerer Haarpracht. Aus blond wurde brünett – womit die Moderatorin ihr Frisurenportfolio um eine Farbe reicher macht.
«Lego reloaded»
Dabei liegt ihr letztes Umstyling erst einige Monate zurück.
Im März 2026 überraschte Boner ihre Fans mit einem sogenannten Baby Fringe, einem blonden Bob mit einem kurzen Mikro-Pony. Für den perfekten Schnitt gesorgt hat einmal mehr Martin Dürrenmatt. Der Coiffeur, dem die Stars vertrauen.

Boners neue Frisur sorgte für viel Gesprächsstoff und gemischte Reaktionen im Netz. Von begeisterten Stimmen wie «Wow, wow, wow» bis hin zu scherzhaften Vergleichen mit einer Lego-Figur wie etwa «Lego reloaded».
Erst Barbie, dann Vokuhila
Blickt man auf die letzten Jahrzehnte ihrer Fernsehkarriere zurück, dominierte bei der 51-Jährigen oftmals die Farbe Rot – mal länger, mal kürzer. In den vergangenen Jahren zeigte sich die Wetterfrau allerdings vermehrt experimentierfreudig – und schuf sich damit ihr eigenes Markenzeichen.
Einen stärkeren Frisurenwandel vollzog Boner im Sommer 2023, als sie – passend zur damals erschienenen «Barbie»-Komödie – plötzlich mit pinken Haaren auf dem «Meteo»-Dach moderierte.
Kaum hatte sich das Publikum daran gewöhnt, sorgte Boner bereits kurze Zeit später mit einem überraschenden Vokuhila-Schnitt erneut für Aufsehen. Und machte die «vorne kurz, hinten lang»-Frisur aus den 70er- und 80er-Jahren wieder salonfähig.

Beim Publikum löste der auffällige Haarschnitt gemischte Reaktionen aus. «Die einen finden die Frisur super, andere weniger», so die Solothurnerin damals zu Nau.ch. Lange hielt der Trend allerdings nicht – zumindest bei Boner.
«Alles neu macht der ... April» hiess es im Frühling 2024, als die Wetterfrau mit einem knalligen Bordeauxrot wieder auf eine stärkere Farbe setzte. Kurz darauf verabschiedete sie sich von ihrem Vokuhila und kehrte zu ihrem allseits bekannten Kurzhaarschnitt zurück.

Doch Sandra Boner weiss, wie sie ihre Fans bei Laune hält. So entschied sie sich rund ein Jahr später erneut für ein Umstyling auf dem Kopf. Schon damals hatte sie den Baby Fringe anvisiert. Zunächst in ihrem typischen Rot-Ton, später dann wechselte die Moderatorin zu hellblond.
Das brünette Kontrastprogramm folgte soeben.











