Aarau

    Kanton Aargau bestätigt Begegnungszone um das AZ-Hochhaus in Baden

    Keystone-SDA Regional
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    Aarau,

    Das Aargauer Departement Bau, Verkehr und Umwelt hat Beschwerden gegen die Begegnungszone beim AZ-Hochhaus in der Stadt Baden abgewiesen. Die Stadt Baden hofft, das Projekt nun umsetzen zu können und auf Fördergelder.

    Ein 30 Jahre altes Bild aus dem Archiv: Früher war in diesem Hochhaus in der Stadt Baden das «Badener Tagblatt» zu Hause. Die Stadt will das Gebiet jetzt umgestalten. (Archivbild)
    Ein 30 Jahre altes Bild aus dem Archiv: Früher war in diesem Hochhaus in der Stadt Baden das «Badener Tagblatt» zu Hause. Die Stadt will das Gebiet jetzt umgestalten. (Archivbild) - KEYSTONE/STR

    Das Departement beurteile die geplanten Massnahmen für die Verkehrssicherheit, Aufenthaltsqualität und Klimaanpassung als rechtmässig und verhältnismässig, teilte die Stadt Baden am Montag mit. Der Stadtrat hatte die Baubewilligung erteilt.

    Wenn die Entscheide des Departements nicht weitergezogen würden, könne die Stadt die Umsetzung der Bewegungszone vorantreiben, hielt die Stadtkanzlei fest. Damit bestünde auch die Aussicht, für das Projekt rund 140'000 Franken aus dem Agglomerationsprogramm zu erhalten.

    Die Stadt plant um das AZ-Hochhaus – früher BT-Hochhaus, weil dort das «Badener Tagblatt» (heute: CH Media) untergebracht war – eine Begegnungszone mit Tempo 20 und Vortritt für Fussgänger. Es sollen zusätzliche Bäume gepflanzt und Flächen entsiegelt werden. Auch sollen Parkplätze wegfallen. Der Einwohnerrat (Parlament) bewilligte bereits einen Kredit von 410'000 Franken.

    Kommentare

    User #6460 (nicht angemeldet)

    Eine Begegnungszone ist immer gut. Man muss irgendwo Drogen kaufen können, nicht?

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