Kanton Solothurn stuft Waldbrandgefahr auf Stufe 4 zurück

Keystone-SDA Regional
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Solothurn,

Der Kanton Solothurn hat die Waldbrandgefahr ab sofort von Stufe 5 auf 4 zurückgestuft. Das seit dem 30. Juli gültige Feuerverbot im Freien wird aufgehoben. Das Feuerverbot im Wald, Waldesnähe und an Fluss- und Seen bleibt weiterhin bestehen – wie auch das Feuerwerksverbot.

Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe im Kanton Solothurn bleibt bestehen. Im Bild: der Wald oberhalb von Grenchen.
Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe im Kanton Solothurn bleibt bestehen. Im Bild: der Wald oberhalb von Grenchen. - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Das heisst konkret: Feuern und grillieren ist im Siedlungsraum wieder erlaubt. Zu diesem Entscheid sind die Solothurnische Gebäudeversicherung, das Amt für Wald, Jagd und Fischerei, der Kantonale Führungsstab sowie die Polizei Kanton Solothurn nach einer Lagebeurteilung gekommen, wie die Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch mitteilte.

Trotzdem appellieren die Solothurner Behörden in der Medienmitteilung an verantwortungsbewusstes Handeln. So sollen ausschliesslich fest installierte Feuerstellen oder Cheminées benutzt werden.

Auch soll man Feuerstellen oder Cheminées nie unbeaufsichtigt lassen und diese komplett löschen, wenn man sie nicht mehr braucht. Weiter raten die Behörden, genügend Abstand zu Holz, Hecken oder Laub zu halten und Löschmittel bereitzuhalten.

Kommentare

User #1686 (nicht angemeldet)

Viele haben sich schon vorher nicht mehr an das Grillierverbot im Siedlungsgebiet gehalten. Kaum das die ersten Regentropfen gefallen waren.

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