Lukas Bärfuss stellt neues Buch an Solothurner Literaturtagen vor

Autofiktionales Schreiben über die eigene Kindheit und Familie, der literarische Umgang mit Tod und Trauer sowie die Vielschichtigkeit des Bösen – das sind wiederkehrende Themen in den Büchern, die an den kommenden Solothurner Literaturtagen diskutiert werden.

Als besonderen Höhepunkt der 48. Solothurner Literaturtage versprachen die Verantwortlichen in einer Mitteilung vom Dienstag die Buchpremiere von Lukas Bärfuss' neuestem Werk «Königin der Nacht». Es erscheint unmittelbar vor dem Literaturfestival, und Bärfuss wird es in Solothurn erstmals öffentlich vorstellen.
Zudem wollen die Verantwortlichen erneut die Mehrsprachigkeit der Schweizer Literatur zum Schwerpunkt ihres Programms machen. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider werde mit ihrer Anwesenheit einen politischen Akzent setzen, wonach gerade in der mehrsprachigen Schweiz Literatur «ein unverzichtbarer Ort» etwa «des demokratischen Dialogs» sei, wie es in der Mitteilung hiess.
Die 48. Solothurner Literaturtage warten vom 15. bis 17. Mai mit 150 Veranstaltungen und 140 Gästen auf.





