Pianistin Eva Gevorgyan gewinnt den Förderpreis Prix Serdang

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Solothurn,

Die Pianistin Eva Gevorgyan gewinnt den diesjährigen Prix Serdang. Der jungen Musikerin wird der mit 50'000 Franken dotierte Förderpreis am Sonntag in der Villa Serdang in Feldbrunnen bei Solothurn überreicht.

Eva Gevorgyan ist die diesjährigen Gewinnerin des Förderpreises Prix Serdang. Die russische Pianistin hat bereits mit renommierten Orchestern und an den wichtigsten Festivals gespielt.
Eva Gevorgyan ist die diesjährigen Gewinnerin des Förderpreises Prix Serdang. Die russische Pianistin hat bereits mit renommierten Orchestern und an den wichtigsten Festivals gespielt. - Handout/Cami Music

An dem Anlass wird die Preisträgerin ein Rezital mit Werken von César Franck und Sergei Rachmaninoff spielen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die 2004 in Moskau geborene Eva Gevorgyan hat in ihrer Laufbahn mehr als 40 Klavierwettbewerbe gewonnen und trat bereits mit renommierten Orchestern als Solistin auf.

Dazu zählt auch das Luzerner Sinfonieorchester. Ausserdem war sie etwa schon am Verbier Festival zu hören, in der Schweiz einem der wichtigsten Anlässe für klassische Musik. 2022 erschien ihr erstes Album mit Musik von Frédéric Chopin und Alexander Skrjabin.

Die Auszeichnung wird zum fünften Mal unter der künstlerischen Kuratierung des Pianisten Rudolf Buchbinder vergeben. «Eva Gevorgyan verbindet aussergewöhnliche musikalische Reife mit einer unverwechselbaren künstlerischen Handschrift», liess er sich in der Mitteilung zitieren.

Am Sonntag kann ihr beim Musizieren gelauscht werden: SRF2 Kultur strahlt im Audioformat «Im Konzertsaal» das Konzert «Mostly Mozart» in der Tonhalle Zürich vom vergangenen April aus. Bei dem Konzertabend spielte das britische Orchester Academy of St Martin in the Fields, Gevorgyan sass als Solistin am Klavier.

https://www.srf.ch/audio/im-konzertsaal/mostly-mozart-junge-orpheum-solistinnen-auf-der-konzertbuehne?id=AUDI20260614_NR_0003

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