Lenzburg

Eggenwil AG: Schulleiter Rudolf Etter schliesst Ausbildung ab

Gemeinde Eggenwil
Gemeinde Eggenwil

Mutschellen-Reusstal-Kelleramt,

Der Schulleiter der Volksschule Eggenwil AG hat die dreijährige berufsbegleitende Weiterbildung an der FHNW abgeschlossen und im Juni das Zertifikat erworben.

Eggenwil AG
Schulleiter Rudolf Etter schliesst Ausbildung ab. - www.eggenwil.ch

Per 1. August 2023 übernahm lic. phil. Rudolf Etter die Stellvertretung der Schulleitung. Seit Anfang August 2024 ist er als Nachfolger von Franziska Pedersen als Schulleiter der Volksschule Eggenwil (Kindergarten, Primarschule und Tagesstrukturen) mit einem Arbeitspensum von 40 Prozent für deren operative Führung verantwortlich. Gleichzeitig engagiert er sich nach wie vor als Lehrperson an der Eggenwiler Schule und unterstützt sie ausserdem im Rahmen des pädagogischen und didaktischen ICT-Supports (PICTS) sowie des technischen ICT-First-Level-Supports (TICTS).

Inzwischen hat Rudolf Etter die über drei Jahre dauernde berufsbegleitende Weiterbildung zum Schulleiter an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) erfolgreich abgeschlossen. Am 23. Juni 2026 erwarb er das schweizweit anerkannte Certificate of Advanced Studies FHNW «CAS Schulleiter EDK». Seine auch für die Schule Eggenwil wertvolle Zertifikatsarbeit trägt den Titel «Unterwegs zu einer ‹guten Schule› – Schulklima gestalten und Streit und Mobbing wirksam begegnen».

Gemeinderat, Verwaltung und Schulteam gratulieren Ruedi herzlich zu seiner ausgezeichneten Leistung. Sie danken ihm an dieser Stelle erneut für seine seit über drei Jahren stets engagierte, pflichtbewusste und hochkompetente Mitwirkung und wünschen ihm weiterhin viel Freude und Genugtuung bei seinen anspruchsvollen und verantwortungsvollen Aufgaben zugunsten der Eggenwiler Volksschule.

Pauschalbeitrag 2026 an das Feuerwehrwesen; Reminder: übermorgen Samstagnachmittag Hauptübung 2026 Das Korps der Feuerwehr Eggenwil vor seinem Einsatz anlässlich der Hauptübung 2025.

Die Gemeinden erhalten von der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) Subventionen gemäss der Verordnung über die Beitragsleistung aus dem Fonds zur Bekämpfung von Feuer- und Elementarschäden, die entweder auf Gesuch hin im Einzelfall (Feuerwehrfahrzeuge, -material und -lokale) oder als jährliche Pauschalbeiträge (theoretische Investitionskosten für allgemeines Feuerwehrmaterial wie persönliche Ausrüstung, Wasserversorgungs- und Hydrantenanlagen oder Versicherungen) ausgerichtet werden. Gemeinden mit eigenständiger Feuerwehr, die bestehendes Rationalisierungspotenzial nicht nutzen, werden die Beitragssätze um 30 Prozentpunkte gekürzt.

Wie der aktuellen Verfügung der AGV entnommen werden kann, erhält die Gemeinde Eggenwil für das Jahr 2026 einen Pauschalbeitrag von 12'015 Franken an das Feuerwehrwesen. Weil die Gemeinde das Rationalisierungspotenzial voll ausschöpft, steht ihr der ordentliche Beitrag von 45 Prozent der theoretischen Investitionskosten der Grössenklasse II von 26'700 Franken zu.

Zusätzlich erhält die Gemeinde auf ihr Gesuch hin für das Jahr 2026 an die Löschwasserversorgung, das heisst also zugunsten des gebührenfinanzierten Wasserwerks, eine Hydranten-Pauschale in Höhe von 9'700 Franken: für die 77 kontrollierten und ausnahmslos einsatztauglichen Hydranten je 100 Franken und für den neu installierten und den komplett ersetzten Hydranten je 1'000 Franken.

Zur Erinnerung: Wie mit Gemeindemitteilung vom 26. August 2026 informiert, lädt die Feuerwehr Eggenwil die Bevölkerung übermorgen Samstag, 19. September, um 15.00 Uhr zur diesjährigen Hauptübung auf dem Schulhausplatz mit anschliessendem Apéro ein:

Einladung der Musikgesellschaft Eggenwil zum traditionellen Racletteabend mit der Bevölkerung am Samstag, 26.

September, in der Mehrzweckhalle

Die Musikgesellschaft Eggenwil lädt die Bevölkerung am Samstag, 26. September, ab 17 Uhr, wiederum zum gemütlichen Racletteabend in der Mehrzweckhalle ein. Die Gäste erwartet ein frisch zubereitetes Raclette, auf Wunsch auch à discrétion. Ausserdem lädt eine Outdoor-Bar zum geselligen Verweilen ein.

Der Gemeinderat hat die Bewilligung für die Durchführung des Einzelanlasses mit Wirtetätigkeit, die Kleinhandelsbewilligung für die Abgabe von Spirituosen sowie die Verlängerung der Öffnungszeit bis Sonntag, 27. September, 2 Uhr, erteilt. Wie bei allen grösseren Anlässen wurde die Bewilligung mit verschiedenen Auflagen bezüglich Lärm- und Brandschutz sowie der Abgabe von Alkohol und Tabak-/Nikotinprodukten an Jugendliche verbunden.

Befragung der älteren Bevölkerung zum Wohnen und Leben im Alter Mitte September startet in unserer Region eine Befragung der älteren Bevölkerung. Rund 3000 zufällig ausgewählte Personen ab 65 Jahren erhalten einen Fragebogen zu ihren Bedürfnissen rund um das Wohnen und Leben im Alter.

Im Zentrum stehen zwei Themen: Welche Informationen, Beratungs- und Unterstützungsangebote soll eine künftige regionale Anlaufstelle rund um das Alter bieten? Und welche Bedürfnisse bestehen beim betreuten Wohnen?

Die Befragung steht im Zusammenhang mit der Umsetzung der Gesundheitspolitischen Gesamtplanung 2030 des Kantons Aargau. Künftig sollen sich die Gemeinden in Versorgungsregionen organisieren und gemeinsam eine Anlaufstelle für Fragen rund um das Alter sicherstellen. Die Ergebnisse der Befragung helfen den Gemeinden und dem Regionalplanungsverband Mutschellen – Reusstal – Kelleramt (Repla MRK), die künftigen Angebote möglichst optimal auf die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung auszurichten.

Die ausgewählten Personen erhalten den Fragebogen Mitte September per Post und können ihn bis Ende Oktober 2026 ausfüllen. Die Befragung wird vom unabhängigen Schweizer Befragungsinstitut DemoSCOPE durchgeführt; die Antworten werden vertraulich behandelt.

Die Repla MRK und der Gemeinderat Eggenwil danken für die rege Teilnahme. Jeder ausgefüllte Fragebogen trägt dazu bei, ein möglichst aussagekräftiges Bild der Bedürfnisse der älteren Bevölkerung zu erhalten.

Einladung zum diesjährigen Seniorennachmittag vom 18. Oktober in der Mehrzweckhalle Letztes Jahr begrüsste Gemeinderätin Esther Werthmüller zusammen mit ihrem Gemeinderatskollegen Sebastian Meyer am Sonntag, 16. November 2025, die erneut erfreulich grosse Gästeschar zum traditionellen Seniorennachmittag in der Mehrzweckhalle, welcher jeweils jährlich im Auftrag des Gemeinderats durch den Landfrauenverein Eggenwil-Künten organisiert wird. Gleichzeitig bedankte sie sich beim Duo Guido Fischer und Fredy Tellenbach, welche wiederum für eine ausgelassene Stimmung sorgten.

Seit 1964, also seit nunmehr 62 Jahren, organisiert der Landfrauenverein Eggenwil-Künten im Auftrag des Gemeinderats verdankenswerterweise den Seniorennachmittag. Die erfreulicherweise stetig steigende Teilnehmerzahl machte es vor einiger Zeit notwendig, den Anlass aus Platzgründen von der Waldhütte mit maximal 50 Sitzplätzen in die Mehrzweckhalle zu verlegen.

Auch dieses Jahr laden die Gemeindebehörde und die Landfrauen alle Eggenwiler Einwohnerinnen und Einwohner im Pensionsalter am Sonntag, 18. Oktober, herzlich zur gemütlichen und unterhaltsamen Zusammenkunft ins Mehrzweckgebäude ein. Der beliebte Anlass mit schönen Begegnungen, guten Gesprächen und geselligen Stunden beginnt um 11.30 Uhr bei einem Apéro. Danach ist mit einem feinen Mittagessen für das leibliche Wohl gesorgt.

Im Anschluss an den besonderen Überraschungsbeitrag folgt ab 15 Uhr das Dessert und schliesslich der gemütliche Ausklang.

Auch die Mitglieder des Gemeinderats werden vollzählig teilnehmen und freuen sich zusammen mit den Organisatoren darauf, viele bekannte und neue Gesichter zu begrüssen und mit den Eggenwiler Seniorinnen und Senioren wiederum einen fröhlichen und unbeschwerten Nachmittag verbringen zu dürfen.

Erteilte Baubewilligung

Unter Auflagen und Bedingungen hat der Gemeinderat den Eheleuten Danilo und Malin Godenzi, Rüschlikon, als Gesuchsteller respektive Bewilligungsnehmer, Bauherrschaft und heutige Grundeigentümer die Nachtragsbewilligung Nr. 2024/17-01 vom 14. September 2026 zur seinerzeitigen Baubewilligung Nr. 2024/17 vom 20. Januar 2025 an Henseler & Sons AG, Eggenwil, für die Projektänderungen bezüglich eines zusätzlichen Fensters an der Südostfassade des Wohngebäudes Nr. 104 sowie die Errichtung eines Aussenpools samt einer hinter der Nordostfassade der freistehenden Doppelgarage aussenaufgestellten Wärmpumpe sowie der Anpassung der Schmutzwasserkanalisation zur Beheizung und Entleerung des Schwimmbads auf Parzelle Nr. 157, Kuppelweg 2, erteilt.

Umgang der technischen Dienste Eggenwil mit verstorbenen Fundkatzen

Eine Katze kann entlaufen, einen Unfall haben oder sich verirren. Wird sie aufgefunden und beim Tierarzt oder in einem Tierheim abgegeben, wird kontrolliert, ob die Katze gechippt ist. Diverse Polizeistationen sowie einige Gemeinden, so auch der technische Dienst Eggenwil, verfügen über ein Chip Lesegerät.

Ist die Katze gechippt kann der Eigentümer schnell ausfindig gemacht und das Tier an seine Halter zurück gegeben werden. Allerdings müssen die Halter sicherstellen, dass die Implantation der Microchip-Nummer bei ANIS registriert ist – ein Chip ohne Registrierung ist leider nutzlos.

Katzen sind in der Schweiz weit verbreitet – noch vor den Hunden sind sie das beliebteste Haustier. Laut dem Open Data Portal «Tierstatistik» der Identitas AG waren im Oktober 2025 im Aargau 73'644 Katzen registriert, schätzungsweise leben aber gemäss kantonaler Verwaltung über 140'000 Tiere im Aargau. Viele der sogenannten «Stubentiger» sind Freigänger.

Wie NetAP – Network for Animal Protection, Esslingen ZH, als international tätige Tierschutzorganisation im Rahmen einer derzeitigen Umfrage bei den Schweizer Gemeinden darlegt, würden immer mehr Hauskatzen gechippt und bei der Datenbank ANIS registriert. Doch bestehe dafür keine Pflicht. In den Kantonen Bern und Aargau werde sich dies nun ändern.

Es sei davon auszugehen, dass weitere Kantone nachziehen werden.

Viele Tierhalter würden befürchten, dass die Polizei und Mitarbeitende der Entsorgungsstellen der Gemeinden verunfallte oder tot aufgefundene Katzen nicht auf einen Chip hin prüfen und ein Tier einfach entsorgen. Das sei leider in vielen Gemeinden noch gängige Praxis, so NetAP. Dadurch erfahre ein Tierhalter nichts vom Tod seines geliebten Tiers und es werde ihm die Möglichkeit genommen, sich zu verabschieden.

Die Unwissenheit über den Verbleib eines geliebten Tieres sei zudem für viele Menschen ausserordentlich belastend.

Die Gemeindebehörde Eggenwil teilt grundsätzlich die Haltung und das Anliegen von NetAP. In der Gemeinde Eggenwil werden jedoch seit Einführung der Chip-Technologie alle tot aufgefundenen Katzen systematisch durch das Bauamt respektive den technischen Dienst mit dem gemeindeeigenen Auslesegerät auf einen Chip hin überprüft und falls ein solcher vorhanden und ausgelesen werden kann, die in der Datenbank ANIS registrierten Halter kontaktiert, bevor das verstorbene Tier im Einvernehmen mit deren Besitzern zur regionalen Kadaversammelstelle in Unterlunkhofen verbracht wird.

NetAP – Network for Animal Protection – Merkblatt «Mikrochip richtig auslesen → Katzenhalter finden»

Weitere diesbezüglichen Informationen finden sich auch auf der Website des Vereins Katzenfreunde Schweiz.

Tier vermisst? Tier gefunden?

In den letzten Jahren wurden in der Schweiz jährlich über 24'000 Tiere vermisst. Auch kann jede Person mit der sogenannten Nachbarschaftshilfe beitragen, vermisste Tiere in der Umgebung suchen zu helfen. Danach erhält man eine Meldung per E-Mail oder SMS, wenn in der Umgebung ein Tier vermisst wird.

Auch die Gemeindeverwaltung nimmt regelmässig Vermisstmeldungen entgegen, um diese sodann in den Anschlagkästen beim Gemeindehaus sowie bei der Bushaltestelle zu publizieren und gleichzeitig den technischen Dienst über das vermisste Tier zu informieren.

Geschwindigkeitskontrolle auf der Kantonsstrasse

Gestern Dienstag, 15. September, führte die Regionalpolizei Bremgarten wiederum eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Innerortstrecke der Kantonsstrasse, diesmal auf Höhe Liegenschaft Badenerstrasse 25 in beiden Fahrtrichtungen, durch. Zwischen 16.20 und 19.35 Uhr haben von 1651 gemessenen Fahrzeugen deren 77 oder 4,7 Prozent die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h überschritten. Die gefahrenen Geschwindigkeiten der Übertretungen ergaben nach Abzug der Messtoleranz von 5 km/h folgendes Bild: Zwischen 51 bis 55 km/h: 70 Übertretungen, zwischen 56 bis 60 km/h: 4 Übertretungen und zwischen 61 bis 65 km/h: 1 Übertretung.

Die schnellste fahrzeuglenkende Person war mit einer toleranzbereinigten Geschwindigkeit von 63 km/h unterwegs.

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung «Mobilität im Raum Mutschellen-Reusstal-Kelleramt: Zukunftsweisende Verkehrsplanung, stabile und zuverlässige Infrastruktur»

Wie entwickelt sich die Mobilität in der Region Mutschellen-Reusstal-Kelleramt? Der Kanton Aargau informiert über die geplanten und laufenden Verkehrsprojekte in der Region Mutschellen-Reusstal-Kelleramt. Im Fokus stehen die Hintergründe, der aktuelle Stand und offene Fragen.

Die beiden inhaltlich identischen Veranstaltungen finden wie folgt statt:

Dienstag, 13. Oktober 2026, 19.00 Uhr, Casino Bremgarten Donnerstag, 15. Oktober 2026, 19.00 Uhr, Kibizi Saal Widen. Im Anschluss an die Präsentation besteht Gelegenheit für Fragen und einen gemeinsamen Austausch. Die Veranstaltung klingt anschliessend bei einem Apéro aus.

Die Regionalplanungsgruppe Mutschellen-Reusstal-Kelleramt und das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau laden die interessierte Bevölkerung herzlich ein, an einer der beiden Informationsveranstaltungen teilzunehmen und freuen sich auf zwei spannende Veranstaltungen.

Kt. AG & Repla MRK – Einladungsflyer Öffentlichkeitsveranstaltungen Entwicklung Mobilität in der Region vom 13. & 15.10.2026 Abfluss von Fahrzeughalterdaten: Kantone warnen vor möglichen Betrugsversuchen Über den eAutoIndex wurden Mitte August öffentlich zugängliche Daten von Fahrzeughaltenden der Kantone Aargau, Luzern, Schaffhausen, Waadt und Zug automatisiert abgerufen. Gesperrte oder anderweitig geschützte Daten von Halterinnen und Halter waren nicht betroffen.

Aufgrund einer möglichen missbräuchlichen Verwendung der zusammengetragenen Daten rufen die fünf Kantone die Bevölkerung dennoch zu erhöhter Vorsicht auf.

Auch der Kanton Aargau empfiehlt deshalb, unerwartete Schreiben, E-Mails oder SMS kritisch zu prüfen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn zur raschen Zahlung aufgefordert, persönliche oder finanzielle Angaben verlangt oder über Links zur Eingabe von Daten aufgefordert wird. Im Zweifelsfall sollte die zuständige Behörde über ihre offiziellen Kontaktmöglichkeiten kontaktiert werden.

Weitere Informationen dazu können auf der Website des Kantons Aargau abgerufen werden.

Fahrzeughalterinnen und Fahrzeughalter können die öffentliche Bekanntgabe ihrer Halterdaten zudem kostenlos über das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau sperren lassen: zum Online-Formular für Sperrung Halterdaten.

Im Kanton Aargau gilt künftig «digital vor analog»

Die digitale Kommunikation wird für Einwohnerinnen und Einwohner, Wirtschaft und Verwaltung immer wichtiger. Die Servicequalität für Bevölkerung und Unternehmen soll erhöht und die Verwaltungsprozesse möglichst medienbruchfrei gestaltet werden. Die digitale Transformation der Verwaltung ist weiter voranzutreiben.

Der Kanton Aargau erfüllt zwar bereits zahlreiche Aufgaben digital, doch besteht weiterhin grosses Ausbaupotenzial. Ein wichtiger Baustein für die digitale Behördenkommunikation ist etwa das Smart Service Portal, auf dem bereits verschiedene Leistungen von Kanton und Gemeinden digital angeboten werden. Im Gesetzesentwurf wird dieses als zentraler Zugang für digitale Leistungen des Kantons bestimmt und es werden einheitliche Regeln für die Nutzung dieses Behördenportals definiert.

Die Anhörung zum Gesetz über die digitale Aufgabenerfüllung dauert vom 14. September bis 14. Dezember 2026.

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