Solothurn

    Last-Minute-Wende: FC Solothurn bezwigt den SC Buochs

    Nau.ch Lokal
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    Solothurn,

    Der FC Solothurn gewinnt gegen Buochs 3:2, dreht das Spiel in Unterzahl nach spätem 1:2-Rückstand und feiert durch Mehidic in der Nachspielzeit den Siegtreffer.

    FC Solothurn
    Der FC Solothurn ist ein Fussballverein aus der Stadt Solothurn. Die Solothurner tragen ihre Heimspiele im Stadion Solothurn aus. - Grafik Nau.ch

    Wie der FC Solothurn berichtet, gewann das Team sein letztes Heimspiel vor der Winterpause gegen den SC Buochs dramatisch mit 3:2. Besonders die zweite Halbzeit war nichts für schwache Nerven.

    In der ersten Halbzeit dominierte der FC Solothurn das Spiel, konnte aber seine Chancen nicht gut ausspielen. Lediglich zwei Kopfbälle durch Leo Bitterli jeweils nach Ecken von Fabian Kohler sorgten für Gefahr. Es ging mit einem 0:0 in die Pause.

    Wie in der ersten Halbzeit waren es auch in der zweiten Halbzeit zunächst die Standards, die für Gefahr und dann auch für Tore sorgten. In der 52. Minute sorgte ein Kopfball von Lars Murpf, wiederum nach Kohler-Ecke für die 1:0-Führung. Trotz Überlegenheit nahm das Spiel dann zunächst eine unglückliche Wende für das Team des FC Solothurn.

    In der 68. Minute konnte Dubler per Foul-Penalty für die Gäste ausgleichen nach einem Foul von Damir Mehidic an Dubler. Wenig später war der FCS nur noch zu zehnt, als Adijan Keranovic, der bereits in der Anfangsphase verwarnt worden war, die Gelb-Rote Karte wegen eines Fouls sah.

    Spektakuläre Wende

    In der 83. Minute kam es noch schlimmer, als Verteidiger Kadrija nach einem Freistoss einen zweiten Ball übernahm und zum 1:2 für die Gäste einschoss. Die Yapi-Elf zeigte jedoch grosse Moral und kämpfte in Unterzahl bis zum Schluss und wurde belohnt.

    In der 89. Minute wurde Patrik Gjidoda von links bedient und verwertete zum 2:2-Ausgleich. In der wegen Verletzungsunterbrechungen langen Nachspielzeit gab es in der fünften Minute der Nachspiel noch das Happy End für den FCS.

    Kohler brachte den Ball noch einmal in den Strafraum, wo zunächst Gjidoda verpasste und dann Mehidic zum umjubelten 3:2-Siegtreffer einschoss. Fazit: Das Team schaffte es mit viel Kampf und Moral ein fast schon verloren geglaubtes Spiel noch auf seine Seite zu ziehen.

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