FHNW schreibt im 2025 einen Gewinn von 5,1 Millionen Franken

    Keystone-SDA Regional
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    Brugg,

    Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von rund 5,1 Millionen Franken verbucht. Der Nettoertrag belief sich auf 524 Millionen Franken, wie die Hochschule am Dienstag mitteilte.

    Innenaufnahme des Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz BL. (Archivbild)
    Innenaufnahme des Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz BL. (Archivbild) - KEYSTONE/GAETAN BALLY

    Die FHNW blickt auf ein sehr anspruchsvolles aber insgesamt erfolgreiches Jahr zurück, in welchem sie alle Vorgaben gemäss Leistungsaufträgen erfüllt hat, wie es heisst. Das positive Ergebnis sei auf die Erträge, kurzfristige Massnahmen und das grosse Engagement der Mitarbeitenden zurückzuführen.

    Im Jahr 2024 hatte bei einem Nettoertrag von rund 506 Millionen Franken noch ein Verlust von rund 11,5 Millionen Franken resultiert. Die FHNW schreibt im Hinblick auf das vergangene Jahr von einer nach wie vor angespannten finanziellen Situation sowie sehr anspruchsvollen Rahmenbedingungen.

    Die Anzahl der Studierenden nimmt indes zu, wie der Statistik der Hochschule zu entnehmen ist. Im Oktober 2025 waren insgesamt 14'527 Personen immatrikuliert. In den Jahren 2024 und 2023 waren es zum Vergleichszeitpunkt noch deren 13'984 respektive 13'612 gewesen.

    2663 Studierende hätten im Jahr 2025 mit einem Bachelor abgeschlossen, sowie 852 mit einem Master.

    Auch die Anzahl der Vollzeitäquivalente ist über die Jahre hinweg leicht angestiegen. Gemäss Statistik waren es im vergangenen Jahr deren 2398. In den beiden Jahren davor waren es 2381 (2024) und 2343 (2023) gewesen.

    Erfolgreich war das Jahr für die FHNW in den Bereichen der anwendungsbasierten Forschung und der Dienstleistungen für Dritte, wie es weiter heisst. In der ersteren Sparte hätten 1357 Forschungsprojekte realisiert und damit 69,5 Millionen Franken an Drittmitteln generiert werden können.

    Zudem habe die Hochschule mit über 400 Dienstleistungsprojekten 7,1 Millionen Franken erwirtschaftet. In der Weiterbildung seien es 49,8 Millionen Franken gewesen.

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