Aarau

    Geplante Asylunterkunft in Rupperswil AG kommt nicht

    Keystone-SDA Regional
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    Aarau,

    In Rupperswil AG wird keine kantonale Asylunterkunft für bis zu 175 Personen entstehen. Die Eigentümerin des Areals Bahnhof Nord hat nach Angaben des Kantons entschieden, das Projekt fallen zu lassen.

    Die in Rupperswil AG geplante kantonale Asylunterkunft wird nicht errichtet. (Symbolbild)
    Die in Rupperswil AG geplante kantonale Asylunterkunft wird nicht errichtet. (Symbolbild) - Keystone/URS FLUEELER

    Die Areal-Eigentümerin RS Properties AG habe den Kantonalen Sozialdienst über den Entscheid informiert, teilte die Staatskanzlei Aargau am Freitag mit. Vorgesehen war, dass der Kantonale Sozialdienst die temporär errichtete Unterkunft von der Firma mietet.

    Der Regierungsrat hatte im Juli über die Pläne informiert und in Aussicht gestellt, dem Parlament einen Kredit von 8,6 Millionen Franken zu beantragen. Der Regierungsrat wollte nach eigenen Angaben die entsprechende Botschaft dem Grossen Rat am heutigen Freitag zustellen.

    Der Gemeinderat von Rupperswil hatte die auf 15 Jahren befristete Zwischennutzung des Areals unterstützt. Der Kanton plante, dass nach einer Bauzeit von einem Jahr die Unterkunft Mitte des kommenden Jahres in Betrieb gehen könnte.

    Nach dem Umzug der Ferrum AG nach Schafisheim befindet sich das Areal Bahnhof Nord in Rupperswil in einer Transformationsphase. Die Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde Rupperswil sieht für das Gebiet einen Gestaltungsplan vor.

    Kommentare

    User #1627 (nicht angemeldet)

    Gut so, es reicht langsam

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