FC Aarau

    akb

    FC Aarau verliert zuhause knapp mit 1:2 gegen Bellinzona

    Mathias Kainz
    Mathias Kainz

    Aarau,

    Die Krise beim FC Aarau geht weiter: Im sechsten Spiel setzt es zuhause gegen die AC Bellinzona bereits die dritte Niederlage.

    FC Aarau AC Bellinzona
    Die Spieler der AC Bellinzona feiern ein Tor gegen den FC Aarau. - AC Bellinzona

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Misere beim FC Aarau geht auch nach dem ersten Saisonsieg weiter.
    • Gegen die AC Bellinzona setzt es zuhause eine 1:2-Niederlage.
    • Damit bleibt der FCA in der Challenge League auf Rang neun.

    Der FC Aarau stolpert nach dem ersehnten ersten Saisonsieg direkt in die nächste Niederlage: Zuhause gegen die AC Bellinzona setzt es eine 1:2-Pleite. Für die Aargauer ist es im sechsten Spiel die dritte Niederlage, mit fünf Punkten bleibt man Tabellen-Vorletzter.

    Traust du dem FC Aarau zu, in dieser Saison um den Aufstieg mitzuspielen?

    Dabei geht die Begegnung aus Sicht des FCA eigentlich gut los: Milot Avdyli sorgt nach etwas mehr als einer Viertelstunde für die Führung der Hausherren am Brügglifeld. Aber die Tessiner kommen durch Rilind Nivokazi nach knapp einer halben Stunde zum durchaus verdienten 1:1-Ausgleich.

    Nach dem Seitenwechsel drücken die Hausherren zwar vehement auf die erneute Führung. Den zweiten Treffer erzielen aber die Gäste: Ilan Sauter trifft nach Vorarbeit von Mohammed Sangare in der 65. Minute zum 2:1-Endstand.

    In der Tabelle hängt der FC Aarau damit weiterhin auf Rang neun, einen Punkt vor dem Schlusslicht FC Wil. Allerdings könnten die Ostschweizer durch einen Forfait-Sieg gegen Bellinzona drei Punkte geschenkt bekommen. Die Tessiner haben gegen das entsprechende Urteil aber Rekurs eingelegt.

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    Kommentare

    User #4209 (nicht angemeldet)

    Bald ist ausgeburkt.im.Rüebliclub, wenn nicht, ist das Ende des Profifussballclubs Aarau für die längste Zeit besiegelt!

    User #2793 (nicht angemeldet)

    Schreibe ich schon lange, Seilschaften vom Balkan und möchtegern Chefs alle raus, der Trainer ist wahrscheinlich der einzige der brauchbar ist. Die Spieler haben keinen Biss und Willen diese Burschen muss man ganz anders bearbeiten und den Lohn kürzen, in der freien Marktwirschaft hätten alle ihren Job schon lange verloren.

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